Gesundheitstipps

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In regelmässigen Abständen finden Sie hier neue nützliche Gesundheitstipps für den Alltag. Es lohnt sich also, immer mal wieder vorbeizuschauen.

 

Gesundheitstipp Januar 2018 – Kleine Auszeiten sind wichtig!

Pausenlos unter Spannung? Im Alltag oft mehrere Dinge gleichzeitig erledigen müssen? Ständig von Informationen bombardiert werden? Das Gefühl zu wenig Luft zu bekommen? Herzrasen? Verspannungen?

Wenn Ihnen das sehr bekannt vorkommt, werden kleine Auszeiten ausgesprochen wertvoll sein!

Schlagen Sie dem Stress also ein Schnippchen und machen Sie jetzt den Schritt zu einem etwas ruhigeren Leben. Gerne unterstütze ich Sie dabei mit professioneller Massagetherapie und Beratung zu mehr Entspannung. 

 

Gesundheitstipp Oktober 2017 – Massagerollen

Vielleicht besitzt du bereits eine oder kennst jemanden, der eine hat und sich selbst damit therapiert. Die Rede ist von Massagerollen: 

Inzwischen gibt es einige Hersteller, die sich auf die Entwicklung solcher Rollen spezialisiert haben (z.B. „Blackroll“) und in grösseren Sportgeschäften besteht bereits ein beachtliches Angebot. Die Grösse und Form dieser Hilfsmittel richtet sich danach, wo sie eingesetzt werden sollen. So macht es beim Rücken beispielsweise Sinn, dass in der Mitte eine Rille vorhanden ist.

Vernünftig eingesetzt können diese Massagerollen ein echter Segen sein.

Worauf solltest du bei der Anwendung achten?

  • Bei Bandscheiben- und Gelenkschäden vorsichtig sein und nicht zu viel Druck geben
  • Auf einer Schmerzskala von 1-10 solltest du nicht  über 8 gehen
  • Die Körperposition hat Einfluss auf die Effizienz der Übung (mache dich beispielsweise über YouTube schlau)
  • Je nach Körperpartie eignen sich unterschiedliche Formen. Bei der Wirbelsäule auf eine Rolle mit Rille achten

Gerne helfe ich dir dabei, eine geeignete Massagerolle auszusuchen und diese richtig einzusetzen.

Termine und weitere Infos findest du auf: www.simonerdin.ch

 

Die Grösse und Form dieser Hilfsmittel richtet sich danach, wo sie eingesetzt werden sollen. So macht es beim Rücken beispielsweise Sinn, dass in der Mitte eine Rille vorhanden ist.

Vernünftig eingesetzt können diese Massagerollen ein echter Segen sein. Worauf solltest du bei der Anwendung achten?

– Bei Bandscheiben- und Gelenkschäden vorsichtig sein und nicht zu viel Druck geben
– Auf einer Schmerzskala von 1-10 solltest du nicht über 8 gehen
– Je nach Körperpartie eignen sich unterschiedliche Formen. Bei der Wirbelsäule auf eine Rolle mit Rille achten (siehe Foto)
– Je nach Körperposition wird es noch effizienter (mache dich beispielsweise auf YouTube schlau)

Gerne helfe ich dir dabei, eine geeignete Massagerolle auszusuchen und diese richtig einzusetzen.

Termine und weitere Infos findest du auf: www.simonerdin.ch

Gesundheitstipp Juni 2017 – Wie wirken sich Rücken- und Nackenverhärtungen auf andere Körperpartien aus?

Besteht oftmals ein Zusammenhang zwischen Rückenverspannungen und Beschwerden an anderen Stellen des Körpers?

Ja, diese Beschwerden können durchaus zusammenhängen, denn:

Faszien durchziehen den Körper, umhüllen dabei auch unsere Muskulatur und verbinden verschiedene Gewebearten miteinander.

Diese Strukturen können durch anhaltende Fehl- und Überbelastung, Bewegungsmangel oder eine Verletzung immer mehr verhärten und verkleben, was oft schon lokal mit Schmerzen verbunden ist.

Ein weiteres Problem: Da Faszien eine verbindende Funktion haben, können sich beispielsweise Verhärtungen am Rücken auch auf Schulter, Hüfte und Knie auswirken. Der Grund liegt dabei – vereinfacht ausgedrückt – in veränderten Zugverhältnissen im betroffenen Gewebe.

Um einer solchen Entwicklung entgegenzuwirken, helfen gezielte Massagen und Dehnungen. Diese bringen Bewegung in verklebtes Gewebe und sorgen für bessere Durchblutung. Zu viel Stress sollte vermieden werden, da dieser Verspannungen generell fördert.

 

Gesundheitstipp Mai 2017 – Bauchfett reduzieren

Manche haben ihn bereits, aber die meisten träumen wohl eher davon. Die Rede ist vom Waschbrettbauch.

Was ist zu tun, um diesem Ideal möglichst nahe zu kommen? Soll man täglich 150 Rumpfbeugen machen und dazu möglichst nichts essen? Wäre ja eigentlich naheliegend.

Das mit den Rumpfbeugen ist zwar nicht ganz falsch, doch es müssen nicht so viele sein. Ausserdem sind viele Diäten alles andere als nachhaltig.

Hier 3 vernüftige Tipps zur Fettreduktion am Bauch:

  1. Das wichtigste ist: Kräftigung der grossen Muskelpartien an Beinen, Rücken und Armen. Je kräftiger die Muskeln sind, desto mehr Energie benötigen sie, und zwar auch wenn man auf der Couch liegt. Werden alleine die Bauchmuskeln gekräftigt, so reicht das für einen effektiven Abbau vom Bauchfett nicht aus. Sinnvoll wäre es daher, sich ein gutes Ganzkörperprogramm zur Kräftigung zusammenstellen zu lassen.
  2. Grundsätzlich gilt, dass der Körper bei Energieüberschuss Fett einlagert und dieses im umgekehrten Fall abbaut. Nun ist aber die „Friss-die-Hälfte-Diät“ keine so gute Idee, da man so riskiert, den Körper auf „Sparflamme“ umzuschalten, d.h. nach der Diät wird damit schnell wieder Fett eingelagert.
    Sehr wirksam ist es allerdings, wenn man am Abend nur wenig Teigwaren, Brot, Reis, Süssigkeiten isst. Tagsüber sollte man aber – abgesehen von den Süssigkeiten – nicht darauf verzichten, aber die Menge etwas reduzieren
  3. Je mehr man sich bewegt, desto mehr Energie wird benötigt. Werden zusätzlich noch 2-3 moderate Ausdauertrainings pro Woche à 30-45 Minuten absolviert, so wird der Fettabbau zusätzlich beschleunigt. Geeignet sind dafür alle Ausdauersportarten. Es ist aber darauf zu achten, sich nicht zu überfordern, um Verletzungen zu vermeiden. Lieber weniger intensiv dafür regelmässig.

Tipp: Möchtest du für die Kräftigungsübungen nicht ins Fitnessstudio? Hier eine gute Alternative: https://simonerdin.ch/fitness/

 

Gesundheitstipp April 2017

Abnehmen geht auch an Ostern – die 5:2-Regel

Nur wenige können den feinen Osterhasen aus Schokolade widerstehen und hat man einmal am Ohr geknabbert, ist es um den Hasen (und die Abnehmziele) oftmals geschehen.

Da der arme Schokohase leider nicht wegrennen kann, gibt es scheinbar nur eine Lösung: Pfoten weg!

Oder etwa doch nicht?

Gerade während Festtagen lohnt es sich einmal die 5:2-Regel auszuprobieren. Das Prinzip ist einfach:

5 Tage pro Woche verzichtest du auf Kuchen, Schoggi & Co. und achtest auf eine möglichst ausgeglichene Ernährung mit genügend Gemüse, Obst und wenig bis keinem Alkohol sowie Süssgetränken.

Die 2 restlichen Wochentage darfst du ohne schlechtes Gewissen auch mal den ganzen Schoggihasen schnabulieren (ganz grosse Schoggihasen ausgenommen )

Ich wünsche eine frohe Osterzeit! schoggihase